Im Falle eines Wasserschadens besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass sich Schimmelpilze in den betroffenen Räumlichkeiten bilden. Diese Gefahr steigt mit jedem Tag an dem Wasser zum Beispiel unter der Dämmschicht „steht“ oder Wände nicht professionell getrocknet werden. Freigesetzte Sporen gefährden dann in diesen Räumen oder Wohnungen befindliche Personen.

Um die Gesundheitsgefährdung bestmöglich auszuschließen kommen während der Sanierung des Wasserschadens leistungsstarke Luftreiniger zum Einsatz. Sie verhindern eine weitere Ausbreitung der luftgetragenen Schadstoffe und schützen Anwohner als auch Techniker vor Ort. Die Luftreinigung mittels hocheffektiver HEPA-Filter fängt selbst kleinste Partikel auf. Ihr unbestrittener Nutzen macht entsprechende Geräte zum Pflichtbestandteil eines jeden Sanierungsunternehmens.

Mittels Aktivkohlefiltern können darüber hinaus Gerüche gemindert oder sogar beseitigt werden. Ein weiterer Vorteil, da ein Wasserschaden in aller Regel eine unangenehme Geruchsentwicklung zur Folge hat. Zudem entsteht durch den Einsatz der Luftreinigung keine Geruchsbelästigung, die aufgrund anderer handwerklicher Tätigkeiten entstehen kann (Reinigungsmittel, Lackdämpfe, Pestizide).

Anwendungsbeispiele zusammengefasst:

  • Als Unterdruckhaltegerät in kontaminierten Bereichen
  • Zur Luftreinigung bei der Dämmschichttrocknung im Überdruckverfahren
  • Zur Filtration von Sporen und toxischen Bestandteilen
  • Zur Bindung von Geruchsmolekülen

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