Ein Tag im Leben eines Trocknungstechnikers

Ein Tag im Leben eines Trocknungstechnikers

Der Beruf des Trocknungstechnikers ist vielseitig, spannend und bietet täglich neue Herausforderungen. Für alle, die Freude daran haben, Probleme zu lösen, handwerklich geschickt sind und gerne im Team arbeiten, ist dieser Job genau das Richtige. Arbeiten an verschiedenen Orten, der Einsatz modernster Technik und der direkte Kontakt mit Kunden machen jeden Tag einzigartig und abwechslungsreich. In diesem Blog geben wir Ihnen einen Einblick in die Aufgaben und den Alltag eines Trocknungstechnikers.

Der Trocknungstechniker in der Morgenroutine und Einsatzvorbereitung

Auf in den Tag und ins Büro des Bautrocknungsunternehmens: Hier trifft sich der Trocknungstechniker mit seinen Kollegen und dem Einsatzleiter zur täglichen Besprechung. Die Einsätze des Tages werden koordiniert und die notwendige Ausrüstung für den anstehenden Arbeitstag wird zusammengestellt. Trocknungstechniker müssen sicherstellen, dass sie alle Werkzeuge und Geräte dabei haben, um die unterschiedlichen Herausforderungen auf den Baustellen zu meistern. Dazu gehören z.B. Hochleistungstrockner, Feuchtigkeitsmessgeräte, Luftentfeuchter, Heizgeräte und Schutzkleidung.

Der Trocknungstechniker auf der Baustelle

Jede Baustelle ist anders und in der Regel besucht der Trocknungstechniker mehrere Baustellen an einem Tag. Jeder Einsatzort stellt den Trocknungstechniker vor individuelle Herausforderungen. Zu den Hauptaufgaben gehört es, Wasserschäden zu beheben und die betroffenen Bereiche zu trocknen. Oft sind es Keller, die nach einem Unwetter überflutet wurden, oder Wände und Decken, die nach einem Rohrbruch durchnässt sind. Zuerst wird der Schaden begutachtet und dokumentiert. Dies umfasst die Messung der Feuchtigkeit in Wänden, Böden und der Luft. Mithilfe von Feuchtigkeitsmessgeräten wird dann das Ausmaß des Schadens genau festgestellt.

Für den Trocknungsprozess installiert der Trocknungstechniker die Trocknungsgeräte und überwacht den Fortschritt regelmäßig. Dabei wird nicht nur die Feuchtigkeit aus der Luft, sondern auch aus Baumaterialien wie Beton, Holz und Gips entfernt. Die Trocknungsgeräte müssen dafür strategisch platziert und korrekt eingestellt werden, um maximale Effizienz zu gewährleisten. Während des Trocknungsprozesses sind regelmäßige Kontrollen notwendig, um sicherzustellen, dass der Prozess effizient verläuft und keine Schimmelbildung entsteht. Dies erfordert ein gutes Verständnis der physikalischen Prozesse und die Fähigkeit, Geräte optimal zu bedienen.

Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und der Schutz der Umwelt.

Teamarbeit im Trocknungsteam

Ein Team macht alles leichter. Und gerade Teamarbeit ist auch in diesem Beruf unerlässlich. Oft arbeiten mehrere Techniker zusammen, um größere Projekte gemeinsam zu bearbeiten. Dabei ist die Kommunikation untereinander genauso wichtig wie das Gespräch mit den Kunden. Die Kunden werden immer regelmäßig über den Fortschritt informiert und erhalten eine umfassende Beratung zu weiteren Maßnahmen und Präventionsmöglichkeiten.

Am Ende des Tages: Dokumentation und Nachbereitung

Zum Ende des Tages steht die Dokumentation im Vordergrund. Alle durchgeführten Arbeiten und Messungen werden sorgfältig festgehalten, um den Kunden und Versicherungsgesellschaften einen detaillierten Bericht liefern zu können. Der Trocknungstechniker überprüft außerdem, ob alle Geräte einwandfrei funktionieren und für den nächsten Einsatz bereit sind. Eventuelle Wartungsarbeiten an den Geräten werden durchgeführt und Verbrauchsmaterialien aufgefüllt.

Der Beruf des Trocknungstechnikers: Ein Job mit Erfüllung

Die Arbeit als Trocknungstechniker bietet Tag für Tag eine einzigartige Mischung aus Herausforderungen und Erfüllung. Am Ende des Tages sieht man auf jeden Fall, was man geschafft hat. Wenn ein Gebäude, das durch Wasserschäden unbewohnbar war, durch die eigenen Bemühungen wieder trocken und sicher wird, ist das ein tolles Gefühl. Die Arbeit ist sinnstiftend und die Dankbarkeit der Kunden, die man erhält, wenn man ihre Häuser und Arbeitsstätten wiederhergestellt hat, ist unbezahlbar und gibt eine starke Motivation. Hier kann man wirklich jeden Tag stolz auf seine Arbeit sein und das macht einen echten Unterschied im Leben der Menschen aus.

Kein Tag ist wie der andere, jeder bringt neue Situationen mit sich und erfordert kreatives Problemlösen sowie technisches Geschick. Ein Trocknungstechniker arbeitet in abwechslungsreichen Umgebungen, die spannende und interessante Aufgaben mit sich bringen. Die Tätigkeit erfordert Präzision und handwerkliches Können, was den Job für alle, die gerne praktisch arbeiten, besonders attraktiv macht.

Darüber hinaus bietet der Beruf vielfältige Lernmöglichkeiten. Moderne Trocknungstechniken und die Verwendung hochentwickelter Geräte und Technologien sorgen dafür, dass die Arbeit stets spannend und herausfordernd bleibt. Man hat die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzubilden und neue Fähigkeiten zu erwerben.

Ihre Karrierechance als Trocknungstechniker (m/w/d)

Haben Sie Interesse daran, Teil unseres Teams zu werden und als Trocknungstechniker (m/w/d) spannende Herausforderungen zu meistern? Dann kommen Sie zu uns ins Team. Schauen Sie sich unser Stellenangebot auf unserer Jobseite an und bewerben Sie sich noch heute! Erleben Sie einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag und tragen Sie dazu bei, dass Gebäude und Wohnungen nach Wasserschäden wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Stellenanzeige Trocknungstechniker (m/w/d)

 

Sofortmaßnahmen bei Wasserschäden durch Unwetter oder Leckagen

Notfall-Bautrocknung im Sommer: Sofortmaßnahmen bei Wasserschäden durch Unwetter oder Leckagen

Der Sommer bedeutet für viele Bauprojekte eine Hochsaison, doch plötzlich auftretende Unwetter oder unerwartete Leckagen können schnell zu erheblichen Wasserschäden führen. Eine schnelle und effektive Reaktion ist daher entscheidend, um den Schaden zu minimieren und den Baufortschritt nicht zu gefährden. In diesem Blogbeitrag erläutern wir die wichtigsten Sofortmaßnahmen bei Wasserschäden im Sommer und warum eine professionelle Notfall-Bautrocknung unerlässlich ist.

Ursachen und Auswirkungen von Wasserschäden im Sommer

Sommerliche Unwetter, starke Regenfälle oder Stürme können innerhalb kürzester Zeit erhebliche Mengen Wasser in Baustellen einbringen. Ebenso können Baufehler oder defekte Leitungen zu plötzlichen Leckagen führen. Diese Wasserschäden haben mehrere negative Auswirkungen:

  • Verzögerungen im Bauablauf: Feuchte Baustoffe benötigen Zeit zum Trocknen, was den Baufortschritt erheblich verlangsamen kann.
  • Schäden an Materialien: Wasser kann Baustoffe wie Holz, Gips oder Dämmmaterialien beschädigen und unbrauchbar machen.
  • Schimmelbildung: Langanhaltende Feuchtigkeit begünstigt die Schimmelbildung, die nicht nur die Bausubstanz schädigt, sondern auch gesundheitliche Risiken birgt.

Was ist eine Notfall-Bautrocknung?

Die Notfall-Bautrocknung ist eine sofortige Maßnahme zur Trocknung von Bauprojekten nach plötzlichen Wasserschäden durch Unwetter, Leckagen oder andere Ursachen. Dabei kommen professionelle Geräte wie Hochleistungs-Bautrockner, Luftentfeuchter und Ventilatoren zum Einsatz, um die Feuchtigkeit schnell und effektiv aus der Luft und den Baustoffen zu entfernen. Das Ziel der Notfall-Bautrocknung ist es, weitere Schäden zu verhindern, den Baufortschritt zu sichern und langfristige Probleme wie Schimmelbildung zu vermeiden. Ein schneller und effizienter Einsatz von Trocknungstechniken ist dabei entscheidend, um die negativen Auswirkungen von Wasserschäden auf Baustellen zu minimieren.

Sofortmaßnahmen einer Notfall-Bautrocknung bei Wasserschäden

Bei Wasserschäden ist es entscheidend, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um den Schaden zu begrenzen und den Bauprozess so schnell wie möglich wieder auf Kurs zu bringen. Um die negativen Auswirkungen zu minimieren und die Baustelle schnell wieder in einen sicheren und trockenen Zustand zu versetzen, empfehlen sich eine Reihe von effektiven Maßnahmen:

  1. Schnelle Identifizierung der Schadensquelle: Der erste Schritt ist das Lokalisieren der Ursache des Wasserschadens. Ob durch Unwetter oder ein Leck: es ist wichtig, die Quelle schnell zu identifizieren und zu beseitigen, um weiteren Wassereintritt zu verhindern.
  2. Abpumpen und Entfernen von Wasser: Mit Hilfe von Pumpen, Wassersaugern oder Eimern sollte stehendes Wasser so schnell wie möglich entfernt werden. Dies verhindert, dass das Wasser weiter in die Bausubstanz eindringt.
  3. Einsatz von Bautrocknungsgeräten: Professionelle Bautrockner und Luftentfeuchter sind essenziell, um die Feuchtigkeit aus der Luft und den Baustoffen zu entfernen. Ventilatoren können zusätzlich eingesetzt werden, um die Luftzirkulation zu verbessern und den Trocknungsprozess zu beschleunigen.
  4. Temporäre Schutzmaßnahmen: Um weiteren Wassereintritt zu verhindern, sollten temporäre Schutzmaßnahmen wie Planen oder Abdeckungen installiert werden. Dies ist besonders wichtig bei weiter anhaltendem Regen oder wenn das Gebäude noch nicht vollständig abgeschlossen ist.
  5. Feuchtigkeitsmessung und Überwachung: Der Einsatz von Feuchtigkeitsmessgeräten hilft, den Fortschritt der Trocknung zu überwachen und sicherzustellen, dass alle betroffenen Bereiche vollständig getrocknet sind. Regelmäßige Messungen verhindern, dass versteckte Feuchtigkeitsnester übersehen werden.

Was sind die Vorteile einer professionellen Notfall-Bautrocknung?

Eine professionelle Notfall-Bautrocknung bietet eine schnelle, effiziente und umfassende Lösung für Wasserschäden auf Baustellen. Daher ist sie das Mittel erster Wahl und bietet zahlreiche Vorteile:

  1. Schnelle Reaktionszeit: Ein professionelles Bautrocknungsunternehmen ist darauf spezialisiert, im Notfall schnell zu reagieren und sofort Maßnahmen zu ergreifen, um den Schaden zu begrenzen.
  2. Effiziente Trocknungstechniken: Mit modernster Ausrüstung wie Hochleistungs-Bautrocknern, Luftentfeuchtern und Ventilatoren wird die Feuchtigkeit effektiv und schnell aus den betroffenen Bereichen entfernt. Dies verkürzt die Trocknungszeit erheblich und verhindert, dass der Baufortschritt unnötig verzögert wird.
  3. Vermeidung von Folgeschäden: Durch eine gründliche und professionelle Trocknung werden langfristige Schäden wie Schimmelbildung, Materialverfall und strukturelle Schwächen vermieden. Dies schützt die Gesundheit der zukünftigen Bewohner und die Integrität des Gebäudes.
  4. Reduktion von Kosten: Eine schnelle und effiziente Trocknung hilft, die Kosten für Reparaturen und Materialersatz zu minimieren. Indem größere Schäden und langwierige Bauverzögerungen verhindert werden, können die Gesamtkosten eines Projekts signifikant reduziert werden.
  5. Fachkundige Beratung und Überwachung: Ein professionelles Bautrocknungsunternehmen bietet nicht nur die notwendige Ausrüstung, sondern auch das Know-how zur Überwachung und Anpassung des Trocknungsprozesses. Regelmäßige Feuchtigkeitsmessungen und Anpassungen der Trocknungstechniken stellen sicher, dass alle betroffenen Bereiche vollständig getrocknet werden.

Und was können wir für Sie tun?

Wasserschäden im Sommer können erhebliche Probleme für Ihre Bauprojekte verursachen. Durch gezielte Sofortmaßnahmen und den Einsatz modernster Trocknungstechnologien unterstützen wir Sie dabei, die negativen Auswirkungen zu minimieren und stellen damit sicher, dass ihr Projekt erfolgreich abgeschlossen wird.

Sie haben einen Schaden auf Ihrer Baustelle?

Wir helfen Ihnen. Ihre Schadensmeldung können Sie ganz einfach über folgenden Link übermitteln:

https://www.bautrocknung-nrw.de/unser-service/schadensmeldung

Natürlich können Sie uns auch gerne anrufen. Für alle Fragen und Anliegen steht Ihnen unser Expertenteam zur Seite, um Ihnen bei der Bewältigung von Wasserschäden effizient und zuverlässig zu helfen.

In unserem Mietshop finden Sie zudem eine Auswahl hochwertiger und effizienter Bautrocknungsgeräte. Mehr dazu unter:

https://www.bautrocknung-nrw.de/produkt-kategorie/vermietung

sserschäden bei Holzböden: Wie behebt man diese und was gibt es dabei zu beachten

Wasserschäden bei Holzböden: Wie behebt man diese und was gibt es dabei zu beachten?

Holzböden sind wegen ihrer natürlichen Schönheit und Langlebigkeit eine beliebte Wahl bei vielen Hausbesitzern. Leider können Wasserschäden diese Schönheit und Langlebigkeit beeinträchtigen und zu kostspieligen Reparaturen führen. In diesem Blogbeitrag werden wir uns darauf konzentrieren, wie man Wasserschäden bei Holzböden behebt und was dabei zu beachten ist.

Holzböden in Gefahr: Typische Ursachen von Wasserschäden

Bevor wir uns jedoch mit der Reparatur von Wasserschäden bei Holzböden befassen, ist es wichtig zu verstehen, wie Wasser in den Boden gelangt. Egal ob umfangreiche Wassermengen oder Feuchtigkeit: beides kann in den Holzboden eindringen und dort Schäden verursachen. Natürlich ist auch die Dauer der Einwirkung für den Umfang des Schadens entscheidend. Klassische Gründe für Wasserschäden, bei denen das Wasser von oben auf das Parkett einwirkt, sind z.B. kleine Unfälle im Haushalt wie umgekippte Gießkannen, Vasen, Putzeimer oder Getränkebehälter, undichte Aquariumschläuche, eine übergelaufene Badewanne, eine defekte Waschmaschine und viele weitere. Besonders problematisch und hartnäckig sind allerdings entstandene Wasserschäden, die nicht unmittelbar erkannt werden. Hierbei gelangt das Wasser häufig von unten in den Holzboden, z.B. bei einem Rohrbruch oder einem Leck in der Fußbodenheizung. Dabei stellt man überrascht fest, dass sich der Holzboden wölbt oder an verschiedenen Stellen verformt. Auch großflächige Wassereinwirkungen z.B. nach einer Überschwemmung sind kritisch, da hier meist ein Großteil des Bodens betroffen ist. Grundsätzlich gilt: Egal, wie das Wasser in das Holz eingedrungen ist – handeln Sie sofort und ermitteln die Ursache. Wenn das Wasser nicht sofort entfernt wird, kann es neben den Schäden am Holzboden auch zu Schimmel- und Pilzwachstum kommen. 

Wie reagieren Holzböden auf Feuchtigkeit?

Wenn ein Holzboden Feuchtigkeit ausgesetzt wird, kann das Holz aufquellen, sich verziehen und verfärben. Je nach Art des Holzbodens kann die Reaktion auf Feuchtigkeit variieren. Massivholzdielen und Parkettböden sind in der Regel empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit als Laminat- oder Vinylböden. Da aber viele Bodenbeläge eine Trägerplatte aus Holzfasern haben, sind auch diese anfällig auf Wassereinwirkungen. Das gilt somit auch für Laminat- oder Vinylböden. Darüber hinaus ist aber auch die Art des Holzes an sich entscheidend. Die jeweilige Holzart kann unterschiedlich auf Feuchtigkeit reagieren. Beispielsweise ist Eichenholz aufgrund seiner Dichte und Härte widerstandsfähiger gegenüber Feuchtigkeit als Kiefernholz.

Was kann man nach einem Wasserschaden tun?

Sobald das Wasser in den Boden eingedrungen ist, besteht der erste Schritt darin, das Wasser so schnell wie möglich zu entfernen, um weitere Schäden zu verhindern. Dafür sollten Sie die Flüssigkeit sofort aufwischen. Ein Nass-Trocken-Staubsauger kann hier sehr hilfreich sein. 

Nachdem das Wasser entfernt wurde, sollten Sie den Boden gründlich reinigen, um Schimmel und Mehltau zu vermeiden. Verwenden Sie hierfür am besten einen milden Reiniger und trocknen Sie den Boden anschließend gründlich ab. Bei größerer Feuchtigkeit sollten Sie zusätzlich lüften oder in der kalten Jahreszeit einen Heizlüfter verwenden. Wenn eine schnelle, zuverlässige Trocknung mit diesen Maßnahmen nicht möglich sein sollte, sollten Sie auf einen Bautrockner zurückgreifen. Eine zu starke Senkung der Luftfeuchtigkeit kann allerdings zu Ablösungen oder Verformungen führen. Daher sollten Sie hierzu ein professionelles Bautrocknungsunternehmen beauftragen bzw. beim Ausleihen eines Mietgerätes sich hierzu ausführlich beraten lassen.

Ist der Boden bereits beschädigt, müssen Sie ihn möglicherweise reparieren oder austauschen. Wenn der Schaden nur oberflächlich ist, können Sie ihn eventuell mit Schleifpapier entfernen und den Boden neu versiegeln. Bei größeren Schäden müssen Sie möglicherweise das beschädigte Brett oder die beschädigten Bretter entfernen und ersetzen. Bei Reparaturen von Holzböden sollte besonders vorsichtig vorgegangen werden, um weitere Schäden zu vermeiden. Sind Sie nicht sicher, wie Sie den Boden reparieren oder austauschen sollen, wenden Sie sich am besten an einen professionellen Bodenreparaturdienst.

Wie kann man Wasserschäden an Holzböden vorbeugen?

Um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden, ist es wichtig, den Holzboden vor Feuchtigkeit zu schützen. Hierzu einige Tipps:

  • Vermeiden Sie das Verschütten von Wasser auf den Boden und wischen Sie verschüttetes Wasser so schnell wie möglich auf.
  • Verwenden Sie bei der Reinigung des Bodens keine nassen, sondern nur feuchte Mopps oder Tücher und trocknen Sie den Boden sofort ab.
  • Verwenden Sie bei Verwendung von Pflanzen auf dem Boden einen wasserundurchlässigen Untersetzer, um zu verhindern, dass Wasser auf den Boden tropft.
  • Vermeiden Sie es, einen Holzboden in Feuchräumen wie Badezimmern oder Waschküchen zu installieren.

Was wir in einem Schadensfall für Sie tun können

Wo auch immer ein Wasserschaden auftritt, sind wir für Sie da. Sie haben einen Wasserschaden und können die Ursache nicht lokalisieren, Sie brauchen Unterstützung bei der Behebung von Wasserschäden? Worum es auch geht, wir helfen Ihnen, damit Sie schnell wieder trocken und beruhigt wohnen können.

Melden Sie uns einfach Ihren Schaden über unser Schadensformular und wir kümmern uns um den Rest:

https://www.bautrocknung-nrw.de/unser-service/schadensmeldung/.

Natürlich können Sie uns Ihren Schaden auch persönlich melden. Rufen Sie uns einfach an unter 02867/908210-0.

Sie haben einen Wasserschaden an Ihrem Holzboden und benötigen einen Bautrockner?

Auch in diesem Fall können Sie auf uns zählen. Unsere professionellen Trocknungstechniker kommen zu Ihnen nach Hause und kümmern sich um die Trocknung. Alternativ können Sie nach einer ausführlichen Beratung durch uns auch Bautrockner mieten. Eine Übersicht finden Sie hier:

https://www.bautrocknung-nrw.de/produkt-kategorie/vermietung/

Wasserschäden in Unternehmen: Was Sie darüber wissen sollten

Wasserschäden in Unternehmen: Was Sie darüber wissen sollten

Die Folgen von Wasserschäden können für Unternehmen verheerend sein. Es drohen finanzielle Verluste und auch der Ruf des Unternehmens kann in Mitleidenschaft gezogen werden. Ob es sich um ein Leck in der Wasserleitung, ein defektes Gerät oder eine Naturkatastrophe handelt: Wasserschäden können schnell dazu führen, dass wichtige Geschäftsprozesse unterbrochen werden und die Produktivität beeinträchtigt wird. Es ist daher von größter Bedeutung, dass Unternehmen proaktiv Maßnahmen ergreifen, um Wasserschäden zu vermeiden. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige Tipps und Tricks zur Vermeidung von Wasserschäden in Unternehmen vor.

Warum sind Wasserschäden gerade für Unternehmen von besonderer Bedeutung?

Im Gegensatz zu einem Wasserschaden in einem Wohnhaus kann ein Wasserschaden in einem Unternehmen die Produktion und den Verkauf von Waren und Dienstleistungen so stark beeinträchtigen, dass die gesamte Geschäftstätigkeit in Gefahr gerät. Neben den erheblichen finanziellen Verlusten ist je nach Schadensumfang der Geschäftsbetrieb ggf. auf Dauer nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich. Da dies auch Auswirkungen auf Kunden und Partner haben kann, kann ein Wasserschaden zu einem Imageverlust aufseiten des Unternehmens führen. Darüber hinaus sind auch die gesundheitlichen Folgen von Wasserschäden nicht zu vernachlässigen. Tritt beispielsweise ein Wasserschaden in einem Bürogebäude auf, kann dies zu Schimmelbildung führen, die für Mitarbeiter stark gesundheitsgefährdend ist.

Es ist daher von größter Bedeutung, dass Unternehmen proaktiv Maßnahmen ergreifen, um Wasserschäden zu vermeiden bzw. schnell zu beheben. Eine effektive Schadensbegrenzung und eine schnelle Wiederherstellung des normalen Betriebs sind dabei entscheidend.

Tipps zur Vermeidung von Wasserschäden in Unternehmen

1. Risikobewertungen und regelmäßige Inspektionen

Eine qualifizierte Risikoprüfung kann dazu beitragen, Wasserschäden bereits im Vorhinein zu vermeiden. Regelmäßige Überprüfungen der Wasserleitungen, Maschinen und Geräte sind dabei von entscheidender Bedeutung, um potenzielle Lecks oder Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Die Inspektionen sollten von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden, die die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten haben, um potenzielle Probleme zu erkennen und fachgemäß zu beheben.

2. Installation von Wasserabweisern

Die Installation von Wasserabweisern ist eine weitere wichtige Maßnahme, um Wasserschäden zu vermeiden oder zumindest zu begrenzen. Wasserabweiser sind spezielle Vorrichtungen, die dazu dienen, das Eindringen von Wasser in bestimmte Bereiche zu verhindern oder zumindest zu minimieren.

Es gibt verschiedene Arten von Wasserabweisern. Zum Beispiel gibt es wasserdichte Beschichtungen, die auf Oberflächen aufgetragen werden können, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Es gibt auch spezielle Barrieren, die um den Umfang eines Raums gelegt werden können, um das Eindringen von Wasser zu verhindern, wenn es zu Überschwemmungen kommt. Einige Wasserabweiser arbeiten automatisch, wie z.B. Schwimmschalter, die den Wasserzufluss ausschalten, wenn ein bestimmtes Niveau erreicht wird. Andere sind manuell und müssen aktiviert werden, wie z.B. mobile Barrieren, die schnell aufgestellt werden können, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.

Wasserabweiser können somit dazu beitragen, den Schaden zu minimieren und die Kosten für die Reparatur oder Wiederherstellung zu reduzieren. 

3. Schulung von Mitarbeitern

Mitarbeiter können ebenfalls dazu beitragen, Wasserschäden zu vermeiden, indem sie auf die Bedeutung von Wartung und Überwachung von Wasserleitungen und Geräten sensibilisiert werden. Dabei sind Mitarbeiter auf mögliche Risiken aufmerksam zu machen und wie sie im Notfall reagieren sollten.

4. Vorbereitung auf Notfälle

Unabhängig davon, wie vorsichtig ein Unternehmen bei der Vermeidung von Wasserschäden ist, kann es natürlich immer noch zu einem Ernstfall kommen. Es ist daher wichtig, dass Unternehmen vorbereitet sind und einen Notfallplan haben, um schnell und effektiv auf Wasserschäden reagieren zu können. Dieser Plan sollte die Vorkehrungen beinhalten, die getroffen werden müssen, um Schäden zu begrenzen. Um im Schadensfall schnell reagieren zu können, kann es zudem sinnvoll sein, ein Materialset zur Bekämpfung von Wasserschäden vorrätig zu haben. Bestandteile des Sets könnten z.B. starke Besen, Gummiabstreifer, Nasssauger, gefüllte Sandsäcke oder ähnliches sein. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass Sie dieses im Bedarfsfall schnell griffbereit haben. Hier bietet sich gerade dort eine Aufbewahrung an, wo die Gefahr von Schäden besonders verheerend ist, z.B. in Technikräumen.

5. Überprüfung Ihres Versicherungsschutzes

Sind Sie für den Schadensfall wirklich ausreichend versichert? Damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollten Sie Ihren Versicherungsschutz mit Ihrem Versicherungsanbieter prüfen.

Sie haben einen Wasserschaden und was jetzt?

Bei einem Wasserschaden sollten Sie schnell handeln. Soweit das möglich ist empfehlen wir Ihnen als allererstes für ein sofortiges Stoppen der Wasserquelle zu sorgen. Wenn der Wasserschaden auf eine Rohrleitung oder einen Wasserhahn zurückzuführen ist, sollten Sie die Wasserquelle sofort abschalten, um den Wasserfluss zu stoppen. Darüber hinaus sollten Sie alle Stromquellen in der Nähe des Wasserschadens ausschalten, um die Gefahr von Stromschlägen zu minimieren. Falls, der Wasserschaden so groß ist, dass Mitarbeiter oder Kunden gefährdet werden, sollten Sie das Gebäude evakuieren und sicherstellen, dass sich niemand in der Nähe des Wasserschadens aufhält. Sichern Sie zudem alle wichtigen Unternehmensdokumente und -daten, damit diese nicht durch den Wasserschaden beschädigt werden. Melden Sie den Schaden darüber hinaus unverzüglich bei einem Fachunternehmen zur Behebung des Wasserschadens als auch bei Ihrer Versicherung.

Was wir in einem Schadensfall für Sie tun können

Ein Wasserschaden darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Das wissen auch wir und sind schnell für Sie da, wenn Sie Hilfe benötigen. Ob professionelle Unterstützung bei der Leckortung oder Behebung von Wasserschäden: Auf uns können Sie sich jederzeit verlassen.

Melden Sie uns einfach Ihren Schaden über unser Schadensformular und wir helfen Ihnen schnell und zuverlässig:

https://www.bautrocknung-nrw.de/unser-service/schadensmeldung/.

Natürlich können Sie uns Ihren Schaden auch persönlich melden. Rufen Sie uns einfach an unter 02867/908210-0. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu können.

Reparatur von Fliesenschäden nach Wasserschäden mit CeraVogue

Reparatur von Fliesenschäden nach Wasserschäden: Optische Wiederherstellung von Bodenbelägen mit CeraVogue

Wenn nach einem Wasserschaden eine Dämmschichttrocknung unumgänglich ist, fragen viele Betroffene, was mit ihren Bodenbelägen passiert. Und in der Tat wurden früher zur Vorbereitung dieser Trocknungsmaßnahme die betroffenen Fliesen zerstört oder entfernt und mussten danach ersetzt werden. Da die betroffenen Fliesen häufig nicht mehr vorrätig waren, kam man um eine komplette Neuverfliesung nicht drum herum, was sehr kostspielig werden konnte. Mit dem patentierten CeraVogue-Verfahren gibt es nun eine saubere Lösung, bei der Bodenbeläge nicht mehr entfernt werden müssen. In unserem Beitrag stellen wir Ihnen vor, wie diese minimal-invasive Methode zum Einsatz kommt, um Schäden durch die Trocknungsvorbereitung auf ein Minimum zu reduzieren, und wir zeigen Ihnen, welche Vorteile CeraVogue mit sich bringt.

Was ist CeraVogue?

Ein Wasserschaden ist nicht nur unangenehm, sondern verursacht auch häufig hohe Kosten. Gerade bei einer durchfeuchteten Dämmschicht, die nicht unmittelbar zugänglich ist, befürchten Geschädigte hohe Folgekosten durch geschädigte Bodenbeläge. Das CeraVogue-Verfahren kann hier Abhilfe schaffen, denn es ist eine bewährte Methode, um die Schäden von Bodenbelägen zu minimieren. Mit CeraVogue müssen die Beläge nämlich nicht mehr entfernt werden, sondern Parkett, Laminat und vor allem Fliesen können erhalten bleiben.

Wie funktioniert das CeraVogueVerfahren?

Beim CeraVogue-Verfahren werden so genannte Einblasöffnungen in den Oberboden erlassen. Dabei werden gezielt einzelne kleine Löcher mit speziellen Bohrschneidemaschinen zur Trocknung der Dämmschicht gebohrt, wo sonst Bodenbeläge entfernt werden müssten. Die nach Abschluss der Trocknung noch vorhandenen Bohrlöcher werden mit passenden, individuellen Keramikeinlegern verschlossen und farblich passend verfugt. Um ein optisch einheitliches Bild zu erzeugen, werden unter Umständen noch weitere Bohrlöcher gesetzt, die dann mit den Einlegern versiegelt werden. Somit wird nicht nur die Gebrauchstauglichkeit der Böden wiederhergestellt, sondern diese auch gleichzeitig optisch aufgewertet. Der Hersteller CeraVogue bietet ein umfangreiches Angebot an dekorativen Einlegern, die aber auch individuell gefertigt werden können, sodass sich zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. Ob uni- oder mehrfarbig, dezent oder auffällig, mit außergewöhnlichen Designs, persönlichen Initialen oder Firmenlogo: Jeder Kunde wählt den für sich passendsten Einleger.

Vorteile von CeraVogue

CeraVogue ist aus der Praxis der Bautrocknung nicht mehr wegzudenken, denn diese Methode bietet zahlreiche Vorteile. Da Bodenbeläge nicht mehr getauscht werden müssen, ist es ein kosteneffizientes Verfahren, da die Wiederherstellungskosten nach der Trocknung geringer ausfallen. Ausbau- und Wiederherstellungzeiten werden zudem verkürzt, sodass die Böden schneller wieder genutzt werden können. Während der Arbeitsleistung selbst fallen zudem weniger Lärm, Staub und Schmutz an. Das Endergebnis der Böden lässt sich zeigen: Mit den CeraVogue-Designs erhalten die Böden ein neues Gesicht.

CeraVogue und Bautrocknung NRW

Auch wir als erfahrenes Bautrocknungsunternehmen bieten die CeraVogue-Methode an, um unseren Kunden nicht nur die bestmögliche Trocknungsleistung zu bieten, sondern auch den Prozess bei der Wiederherstellung der Bodenbeläge zu erleichtern. Die Einleger können vorab mit dem CeraVogue-Musterkonfigurator passend zu Ihren Böden ausgewählt werden oder Sie entscheiden sich anhand von Musterdekoren direkt am Schadensort. Musterbeispiele zur Wiederherstellung von Bodenbelägen finden Sie auch bei uns auf der Webseite unter: https://www.bautrocknung-nrw.de/leistungen/wiederherstellung-bodenbelaege/.

Sie haben Fragen zu CeraVogue oder zu unseren Trocknungsverfahren? Gerne beraten wir Sie, was wir für Sie tun können.

Wasserschadensanierung: Wie Sie Wasserschäden professionell beseitigen

Wasserschadensanierung: Wie Sie Wasserschäden professionell beseitigen

Die Ursachen von Wasserschäden sind vielfältig. Neben Rohrbrüchen, die zu den häufigsten Verursachern zählen, können z.B. auch Leckagen, Materialfehler, defekte technische Geräte oder äußere Witterungsverhältnisse wie Frost zu Wasseraustritt bis hin zu weitläufigen Überschwemmungen führen. Um teure Folgeschäden zu vermeiden, sollte nach der Ortung des Schadens und den ersten Sofortmaßnahmen unmittelbar mit der Wasserschadensanierung begonnen werden. Wir geben Ihnen einige Hinweise, was in einem Schadensfall zu tun ist, damit Sie sich in Ihrem Heim schnell wieder wohlfühlen können. 

Wasserschadensanierung: Der Kampf gegen Feuchtigkeit

Feuchtigkeitsschäden am oder im Gebäude bilden sich bereits nach kurzer Zeit. Holz quillt auf oder verfault, Metall korrodiert, Mauerputz bröckelt, Schimmelpilze und Keime siedeln sich an und können starke gesundheitliche Belastungen zur Folge haben. Daher muss eine Wasserschadensanierung zügig, umfassend und fachgerecht erfolgen. Damit dieses gewährleistet werden kann, sollten Sie die Sanierung in jedem Fall von Profis durchführen lassen. 

Erste Schritte der Wasserschadensanierung

Wurde die Ursache des Wasserschadens bereits erkannt und abgestellt, sollte das Ausmaß des entstandenen Schadens ermittelt werden. Sollten gravierende Schäden der Bausubstanz vorliegen und die Statik beeinträchtigt sein, sind ggf. Feuerwehr oder andere Soforthilfedienste hinzuzuziehen. Zudem sollten alle Schäden genauestens protokolliert und Fotos angefertigt werden, um diese bei der Versicherung geltend machen zu können. Hier bietet es sich an, einen Gutachter zu Rate zu ziehen. 

Trocknung im Einsatz gegen Wasserschäden 

Die umfangreiche und schnelle Trocknung des Wasserschadens ist eine der Kernaufgabe der Wasserschadensanierung. Da viele Materialien sehr schnell auf Feuchtigkeit reagieren, sollte zeitnah mit der Trocknung begonnen werden. Die Trocknungsdauer richtet sich nach dem Durchfeuchtungsgrad der betroffenen Bereiche. Je größer die Durchfeuchtung, desto intensiver und länger kann die Trocknungsphase sein. Selbstverständlich haben auch die eingesetzten Trocknungsgeräte einen entscheidenden Einfluss auf die Trocknungsdauer. 

Kleiste Feuchtigkeitsschäden lassen sich schon durch Heizlüfter oder Heizstrahler trocknen, bei denen die Feuchtigkeit durch die Fensterlüftung aus den Räumlichkeiten entfernt wird. Kondensationstrockner und der Einsatz von zusätzlichen Ventilatoren sind aber häufig die bessere Wahl. Bei Kondensationstrocknern wird die überschüssige Feuchtigkeit entzogen und in einem Auffangbehälter gesammelt. Durch den Einsatz von Ventilatoren wird durch die schnelle Luftbewegung die Schicht hoher Luftfeuchte am Material aufgebrochen und die Verdunstungsrate dadurch erhöht. Somit kann die Trocknungszeit reduziert werden. 

Bei größeren Schäden muss die Feuchtigkeit aus der Tiefe des Mauerwerks entfernt werden, damit keine langfristigen Schäden entstehen. Neben der Trocknung der Bausubstanz sind häufig umfangreiche Trocknungsmaßnahmen bei Schwachstellen wie z.B. bei einer vollgesogenen Dämmschicht notwendig. Auch hier kommen spezielle Trocknungsgeräte und professionelle Verfahren zum Einsatz. Nach dem Ablauf der Trocknungszeit und vor dem Abbau der Trocknungsgeräte erfolgen Kontrollmessungen, um den Erfolg der Sanierungsarbeiten beurteilen zu können. Wenn der Prozess der Entfeuchtung abgeschlossen ist, können weitere Sanierungsschritte erfolgen. 

Entsorgung und Wiederherstellung

Neben der Entsorgung von zerstörter Inneneinrichtung und sonstigem defektem Material müssen häufig Bodenbeläge erneuert oder auch Wände oder Decken neu tapeziert oder gestrichen werden. Nach der Trocknung können gerade an Wänden oder Decken Wasserflecken zurückbleiben. Um diese zu sanieren, reicht es nicht, einfach neu zu streichen, da Wasserflecken sonst immer wieder durchkommen. Hier werden in einem ersten Schritt lose Teile und Salzausblühungen mit einem Spatel abgeschabt. Danach wird eine Kunstharz- oder Isolierfarbe großflächig aufgetragen und nach deren Trocknung kann dann die Farbe aufgetragen werden. So kommen die Wände wieder in einen einwandfreien Zustand.

Häufig ist die Kontamination durch Schimmel oder Keime z.B. durch Abwasser oder große Feuchtigkeitsbelastungen schon so weit fortgeschritten, dass im Zuge der Sanierung eine umfangreiche Reinigung erfolgen muss. Dabei werden die betroffenen Bereiche desinfiziert oder je nach Ausmaß der Belastung müssen Interieur oder sogar Gebäudeteile komplett erneuert werden. Um die Luft, die bereits nachweisbar von Schimmelsporen belastet ist, zu reinigen, können Hepa-Filter eingesetzt werden. Neben den gesundheitsgefährdenden Sporen werden dabei zudem auch unangenehme Gerüche entfernt. 

Fachgerechte Wasserschadensanierung 

Um eine schnelle und gründliche Wasserschadensanierung zu gewährleisten, sollten Sie darauf achten, dass sowohl Planung als auch Ausführung der Wasserschadenbeseitigung durch einen Fachbetrieb erfolgen. Auch hier sind wir von Bautrocknung NRW natürlich die richtigen Ansprechpartner. Sie haben einen Schaden und benötigen schnelle Hilfe? Dann melden Sie uns Ihren Schaden über unser Schadensformular https://www.bautrocknung-nrw.de/unser-service/schadensmeldung/.

Wasserschäden sicher erkennen – Wie Sie die Hinweise besser deuten können

Wasserschäden sicher erkennen – Wie Sie die Hinweise besser deuten können

Wasserschäden sind für jeden, ob Mieter oder Eigentümer, ein Albtraum. Hinzu kommt, dass die Folgen leider häufig erst dann sichtbar werden, wenn die Schäden bereits ein großes Ausmaß angenommen haben. Aufwand, Ärger und hohe Kosten sind dabei häufig vorprogrammiert. In unserem Beitrag geben wir Ihnen einige Hinweise, wie Sie Wasserschäden frühzeitig erkennen können und auf welche Signale Sie besonders achten sollten.  

Arten von Wasserschäden

Wasserschaden ist nicht gleich Wasserschaden. Einige Wasserschäden fallen direkt ins Auge. Wenn bereits ein ganzer Raum unter Wasser steht oder an freiliegenden Rohren Wasser austritt, ist der Wasserschaden nicht zu übersehen. Bei verdeckten Wasserschäden wird der Feuchtigkeitsaustritt meist erst spät bemerkt z.B. bei kleineren Rohrschäden von innenliegenden Leitungen, bei denen möglicherweise nur wenig Wasser austritt. Des Weiteren ist es kaum möglich mögliche Entstehungsarten für Wasserschäden lokal einzugrenzen, denn es gibt viele Stellen am und im Haus, an denen Wasserschäden auftreten können. Das macht es somit nicht ganz leicht Wasserschäden immer direkt zu erkennen. Nichtsdestotrotz gibt es einige prominente Verursacher und Bereiche, bei denen das Auftreten von Wasserschäden wahrscheinlicher ist. 

Wasserschäden durch Haushaltsgeräte 

In vielen Fällen ist die Waschmaschine ein nicht seltener Verursacher. Durch falsche Installation, ein verstopftes Flusensieb oder defekte Dichtungen kann es zum Wasseraustritt kommen. Auch eine defekte Spülmaschine kann zu Wasserschäden führen. Diese treten z. B. dann auf, wenn Schläuche reißen, Filter verstopfen, aber auch durch defekte Anschlüsse oder Sensoren. Es ist daher gerade bei Geräten, bei denen es häufig zu Wasseraustritt kommen kann, empfehlenswert, diese regelmäßig zu überprüfen, um Folgeschäden im Vorfeld vorzubeugen. 

Wasserschäden an Wasser- und Heizungsrohren

Feuchte Wände oder Wasserflecken an Wänden sind ein Indiz für einen Rohrbruch. Hier empfiehlt es sich, alle Wasserleitungen zu schließen und die Wasseruhr zu beobachten. Wenn diese trotzdem weiter läuft, kann man davon ausgehen, dass ein Rohr defekt ist und an irgendeiner Stelle Wasser austritt. Bei einem schnellen Druckabfall im Heizungssystem könnte auch ein Heizungsrohr defekt sein. Da solche Lecks für den Laien kaum auffindbar sind, sollten Sie jemanden befragen, der mittels Leckortung das Rohr ausfindig machen kann.  

Wasserschäden an der Drainage

Die Drainage um das Haus transportiert aufstauendes Sickerwasser vom Haus ab. Sie befindet sich unterhalb des Kellerbodens und schützt die Außenwände vor Regenwasser. Bei einer defekten Drainage dringt das Wasser in die Wände ein. Stockflecken und Schimmel sind die Folge und können der Gesundheit schaden. Damit es nicht zu Wasserschäden dieser Art kommt, wird empfohlen, die Drainage einmal im Jahr zu spülen, damit diese nicht verstopft. Hier sollten Sie ein Fachunternehmen zu Rate ziehen. 

Wasserschäden am Dach

Auch an Dächern können Wasserschäden auftreten. Je nach Art des Daches kann es hier zu unterschiedlichen Problemen kommen. Defekte Dächer durch äußere Einflüsse wie Sturm, Hagel, herabfallende Äste und weiteres sind keine Seltenheit. Daher sollten Sie ihr Dach regelmäßig überprüfen, damit kein Regenwasser ins Haus eindringt. 

Typische Merkmale von Wasserschäden 

Es gibt bestimmte Hinweise auf Wasserschäden, die Sie selbst gut beobachten können. Dazu zählen, wie auch schon vorher erwähnt, Wasserflecken und Schimmel, aber auch Pfützen. Während Pfützen den Wasserschaden lokal recht gut eingrenzen lassen (z.B. bei einem defekten Siphon eines Waschbeckens), kann man bei Wasserflecken nicht immer gut erkennen, wo der Schaden aufgetreten ist. Bei der Leckortung müssen mögliche Stellen somit genau geprüft werden. Schimmel ist zusätzlich ein aussagekräftiges Indiz für einen Wasserschaden, das bei einem größeren Befall häufig auf Rohrbrüche in der Wand hinweist, die auch das Mauerwerk beschädigen können. Aufgrund der Gesundheitsgefährdung gilt es hier unmittelbar zu handeln. 

Bei Wasserschäden schnell reagieren 

Unabhängig von der Ursache des Wasserschadens sollte dieser immer so schnell wie möglich behoben werden, um teure und ggfs. gesundheitsgefährdende Folgeschäden zu vermeiden. Als Mieter sind Sie zudem dazu verpflichtet Ihren Vermieter direkt über den Schaden in Kenntnis zu setzen. In einem Mehrparteienhaus sollten Sie zudem die Nachbarn informieren. Grundsätzlich sollten Sie Ihren Versicherungsstatus prüfen. Als Eigenheimbesitzer kommt in der Regel die Gebäudeversicherung für Schäden am Haus auf bzw. die Hausratversicherung für entstandene Schäden an Gegenständen wie Kleidung oder Möbel. Wenn Mieter einen Wasserschaden verursacht haben, kommt die Haftpflichtversicherung auf. 

Was können wir für Sie tun? 

Sie benötigen professionelle Unterstützung bei der Leckortung oder Behebung von Wasserschäden? Hier greifen wir Ihnen gerne unter die Arme. Melden Sie uns dazu Ihren Schaden einfach über unser Schadensformular: https://www.bautrocknung-nrw.de/unser-service/schadensmeldung/

Natürlich freuen wir uns auch jederzeit über Ihren persönlichen Kontakt unter 02867/908210-0.

Sofort handeln beim Wasserschaden

Es ist eines der am meisten gefürchtetsten Schreckensszenarios für alle Haus- und Wohnungsbesitzer: der Wasserschaden. Und das zurecht, denn statistisch gesehen platzt alle 30 Sekunden ein Rohr in Deutschland.

Insbesondere ältere und sanierungsbedürftige Gebäude tragen ein hohes Risiko, denn je älter die Rohrleistungssysteme, desto höher die Gefahr eines Rohrbruchs. Im Optimalfall werden die Rohrsysteme vorbeugend alle 30 Jahre saniert. Doch auch bei instandgehaltenen Rohren kann es zu Wasserschäden kommen, denn häufig sind auch Wasseraustritte aus Geschirrspüler oder Waschmaschine schuld.

Ist es erst einmal zum befürchteten Wasserschaden gekommen, ist dies meist mit kostenintensiven Trocknungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen verbunden. Wichtig ist hier sofortiges Handeln, um stärkere Schäden zu vermeiden. Besonders gefährlich sind allerdings unterschätzte, unentdeckte oder zu spät gemeldete Wasserschäden, denn je länger der Wasseraustritt anhält, desto größer ist das Schadensausmaß.

Schnelle Reaktion und Hilfe beim Wasserschaden gefordert

Um schlimmere Folgeschäden und ein weiteres Ausbreiten des Wassers zu verhindern, sind Erstmaßnahmen sowie professionelle Unterstützung gefragt. Sie selbst sollten zunächst die Wasserzufuhr am Hauptwasserhahn abstellen, wenn nötig sollte der Strom abgestellt werden, damit es nicht zu Kurzschlüssen kommt. Bringen Sie Ihr Inventar in Sicherheit, dokumentieren Sie das Schadensbild und verständigen Sie Ihre Versicherung oder Ihre Vermieter.  

Für eine fachgerechte Schadensbeseitigung rufen Sie ein Fachunternehmen, welches mit Hilfe von Mess- und Trocknungstechnik die Ursachen des Wasserschadens präzise ermittelt und seine unmittelbaren Auswirkungen effektiv beseitigt. Wir stehen hier selbstverständlich bereits ab der ersten Schadensmeldung kompetent an Ihrer Seite und beseitigen Ihren Wasserschaden schnell und zuverlässig.

Überblick: was tun beim Wasserschaden

  • Wasserzufuhr abstellen
  • Ggf. Stromversorgung unterbrechen
  • Ausgetretenes Wasser beseitigen soweit möglich
  • «Bedrohtes» Inventar sichern
  • Das Schadensbild am besten fotografisch dokumentieren
  • Den Schaden der Versicherung oder dem Vermieter so schnell wie möglich melden
  • Fachunternehmen verständigen

Die Ralf Liesner Bautrocknung GmbH & Co. KG steht Ihnen zuverlässig bei einem Wasserschaden mit allen Leistungen zur Seite. Als Spezialisten der Bauwerkstrocknung und mit über 20 Jahren Erfahrung sorgen wir dafür, dass Ihr Zuhause schnell wieder trocken und wohnlich wird.

Sporadische Wasserschäden in Gebäuden

Die Ursachen für sporadische Wasserschäden reichen von Nutzungs- oder Konstruktionsfehlern über klassische Leitungswasserschäden bis hin zu Katastrophenereignissen. 

Ausgenommen von Katastrophenfällen, wie zum Beispiel Überschwemmungen, werden bei Wasserschäden im Haushalt drei Wasserkreisläufe betrachtet: die Kalt- und Warmwasserversorgung, der Heizungskreislauf sowie das Abwassernetz. Dabei zählen geplatzte Schläuche von Haushaltsgeräten als auch frostbedingte Rohrbrüche zu den häufigsten Schadensursachen. Korrosion oder Materialfehler führen die Ursachenliste fort. Hinzu kommen Planungsfehler und Mängel in der Bauausführung. Letztere machen sich meist erst dann bemerkbar, nachdem die Bauphase längst abgeschlossen wurde.

Neben diesen typischen Schadensbildern müssen zunehmend Naturgewalten hinzugerechnet werden. Allen voran stehen sintflutartige Regenfälle. Die Zahl der unwetterbedingten Wasserschäden steigt hier bereits seit Jahren. Aber auch Brandschäden zählen zu den Ursachen von Wasserschäden, da Löschwasser in mehrgeschossigen Gebäuden erhebliche Verwüstungen anrichten kann.

Kurz erklärt: Physikalische und chemische Schadensprozesse

Ein Wasserschaden richtet nicht nur im Moment seines Auftretens Schäden an, sondern solange die Schadensursache und somit ein Wasseraustritt unbehoben bleibt. Das Quellverhalten vieler Materialien, darunter Papier, setzt wenige Stunden nach dem Schadensereignis ein. Quellen Holz, Parkett, Türen oder Möbel, so kann das Quellverhalten schon nach Tagen irreparable Zerstörung bedeuten.

Während die beschriebenen, physikalischen Prozesse zeitlich relativ bald auftreten, werden bei chemischen Prozessen unterschiedliche Entwicklungszeiten und Konsequenzen beobachtet. Die Stahlkorrosion nimmt beispielsweise ab einer relativen Luftfeuchtigkeit von 60 % exponentiell zu. Teppichkleber zersetzt sich binnen Stunden, gipshaltige Baustoffe dekristallisieren nach einigen Tagen und Ausblühungen treten sogar erst nach Wochen auf.

Inventar nach Wasserschaden getrennt entsorgen

Retten, was zu retten ist. Der Rest wird entsorgt. Prinzipiell ist diese Vorgehensweise korrekt. Allerdings sollten Geschädigte bei der Entsorgung nach einem Wasserschaden besonders sorgfältig vorgehen.

Nach einem Wasserschaden müssen sich Geschädigte leider oftmals von ihrer durchnässten und aufgeweichten Einrichtung trennen. Doch bevor Bücher, Möbel und Elektrogeräte gesammelt im Container enden, sollte der Verlust ausführlich dokumentiert werden. Schießen Sie Fotos der beschädigten und zerstörten Gegenstände, am besten aus verschiedenen Perspektiven. Auch der Zustand betroffener Räume sollten auf diese Weise festgehalten werden, damit Ihre Versicherung einen möglichst exakten Eindruck gewinnt.

Im Anschluss an die Dokumentierung kann zerstörtes Mobiliar im Sperrmüllcontainer entsorgt werden. Bauschutt wird getrennt entsorgt. Da neben den Fotos auch die Rechnungen für die Entsorgung bei der Versicherung eingereicht werden, ist die akkurate Mülltrennung umso wichtiger. So gehört auch der Abfall entsprechend der Versicherungsverträge, welche die jeweils betroffenen Gegenstände versichern, getrennt entsorgt. Ist diese Trennung nicht mehr erkennbar, verweigern die Versicherer unter Umständen die Kostenübernahme der Entsorgung.

Ein Wasserschaden bedeutet für Geschädigte stets eine außergewöhnliche Belastung. Sie sollten dennoch einen möglichst kühlen Kopf bewahren und die Schadensabwicklung mit Geduld und Sorgfalt angehen.