Risiko für extreme Wetterlagen wächst bundesweit

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) warnt vor dem wachsenden Risiko für Extremwetter. Laut den Experten sind künftig auch Orte in Gefahr, die bislang von schweren Unwettern verschont blieben.

Der Klimawandel präsentiert seine Auswirkungen auf das Wetter und unsere Umwelt so deutlich wie nie zuvor. Häufigkeit und Intensität von Unwettern nehmen weiterhin zu. Mittlerweile zählen immer mehr Gebiete in der Bundesrepublik zu neuen Gefahrenzonen für Sturzfluten, Starkregen und Stürme. Das BKK hält hierzu fest: „Dieses Risiko wächst, deswegen sind wir als Bevölkerungsschützer gefragt.“
Um die Menschen kurzfristig zu alarmieren und mit Handlungsempfehlungen zu versorgen seien moderne Medien der nächste Schritt. Mit der „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“, kurz NINA, etwa, sollen die Bürger rechtzeitig vor Gefahren in Ihrer Umgebung gewarnt werden. Das digitale System, welches ursprünglich vor Raketenangriffen warnen sollte, greift unter anderem auf Daten des Deutschen Wetterdienstes zurück.
Nach Angaben des BKK nutzen bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen die Warn-App. Am Beispiel der Erpressung mehrerer Lebensmittel- und Drogeriemarktketten bewies sich das System bereits für andere Behörden. Ein Download der App ist ratsam, da Gefahren in Echtzeit vermittelt und Informationen kontinuierlich direkt auf Smartphone oder Tablet gepusht werden.

>> Die Warn-App NINA für iOS und Android beim BBK herunterladen.

Vermietung Liesner Bautrocknung NRW

Tipps zur Bautrocknung im Winter

Im Winter stellen niedrige Außentemperaturen eine Herausforderung bei der Bautrocknung dar. Vor allem Kondensationstrockner arbeiten, da kalte Luft nur verhältnismäßig wenig Wasser aufnimmt, weder ökonomisch noch effizient. Mit ein paar Änderungen am Trocknungsaufbau können Sie allerdings wertvolle Zeit und hohe Kosten vermeiden.

Beim Hausbau gefährden Frost und Feuchtigkeit den Baufortschritt. Zwar ist das Bauen im Winter heutzutage allgemeine Praxis, damit aber alles nach Plan verläuft, müssen insbesondere für die Bautrocknung Vorkehrungen getroffen werden.

Bautrocknung und Luftentfeuchtung mit Kondensationstrocknern

Der Einsatz von Kondensationstrocknern ist Stand der Technik. Von Frühling bis Herbst klappt die Entfeuchtung der Luft ohne besonderes Zutun. Herrschen jedoch Temperaturen um den Gefrierpunkt, leidet die Effizienz der Geräte. Der Wärmetauscher im Bautrockner droht zu vereisen und die Luftentfeuchtung würde dadurch unterbrochen.

Um dies zu vermeiden, muss die Lufttemperatur im Raum erhöht werden. Eine zuverlässige Lösung sind Elektroheizer. Gas- oder Ölheizgeräte eignen sich nur bedingt, da sie mit ihren Abgasen auch Wasserdampf abgeben. Lediglich Modelle mit separater Abgasführung kommen hier evtl. in Frage.

Alternative Adsorptionstrockner

Adsorptionstrockner vereisen aufgrund ihres Funktionsprinzips nicht. Sie können daher bedenkenlos bei Minusgraden genutzt werden. Lediglich der Stromverbrauch eines Adsorptionsluftentfeuchters fällt bei vergleichbarer Leistung zu einem Kondensationstrockner höher aus. Zudem muss der Abluftstrom, welcher die gesammelte Feuchtigkeit enthält, aus dem Gebäude geleitet werden.

Hilfe bei der Bautrocknung im Winter

Wenn Sie sich bei der Bautrocknung in den Wintermonaten unsicher sind, können Sie auch ein Fachunternehmen mit der Aufgabe betrauen. Das Team von Bautrocknung NRW bietet in diesem Bereich umfangreiche Dienstleistungen und das nötige Know-how. Kontaktieren Sie unsere Experten und lassen Sie sich ausführlich beraten.

Telefon: 02867 9082100

Fraunhofer-Institut untersucht Methoden zur Bautrocknung

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) hat das Trocknungsverhalten von Fußbodenaufbauten und angrenzenden Wänden sowie von Deckenaufbauten mit natürlicher Trocknung und mechanischer Bautrocknung untersucht. Auftraggeber dieser Studie waren die Sparkassen Versicherung und der Verband öffentlicher Versicherer (VöV).

Während einer zweijährigen Versuchsreihe wurde das Trocknungsverhalten unterschiedlicher Bauteile und Baustoffe im Klimasimulator des Fraunhofer IBP in Stuttgart untersucht und durch umfangreiche Computersimulationen begleitet. Neben konventionellen Trocknungsverfahren wurden auch die Effizienz neuartiger Techniken sowie die natürliche Austrocknung überprüft. Ziel der Untersuchung war es, die effektivste Trocknungsmethode in Zukunft vorab bestimmen zu können.

In vier Versuchsabschnitten wurde der Verlauf der Bautrocknung unter Einsatz von u. a. IR-Strahlungsheizplatten und zweiseitigen Folienzelten mit Adsorptionstrocknern nachvollzogen. Um die Durchfeuchtung und den Trocknungsprozess exakt zu protokollieren, wurden die Temperatur- und Feuchteverläufe mit rund 300 Sensoren in verschiedenen Tiefen der Bauteile gemessen.

Als Resultat hält die Studie fest, dass die natürliche Trocknung in keinem Szenario ausreicht. Trocknungsversuche von Dämmschichten (z.B. Mineralwalle, EPS und Perlite) unter dem Estrich mit mechanischen Trocknungstechniken waren erfolgreich und somit ist in diesen Fällen kein Ausbau der Dämmschichten notwendig, wenn diese nicht kontaminiert sind. Darüber hinaus sollte die Bautrocknung von Estrichen und Rohbetondecken weitergehend untersucht werden, da der Estrich und die Rohbetondecke im Versuchsaufbau nur unzureichend trockneten. Durchweg positive Trocknungsergebnisse erzielte dagegen die Trocknung massiver Wände, darunter Leichtbetonwände und Hochlochziegelmauerwerke mittels IR-Strahlungsheizplatten.

Da bei allen Versuchen Feuchtigkeit im Übergang zwischen der Wand und dem Boden verblieb, empfiehlt das Fraunhofer IBP die Optimierung der Verfahren in diesem Bereich. Ebenso sollte die Trocknungsgeschwindigkeit verschiedener Wandtypen weiter erforscht werden, damit die Aussagen zur Trocknungsdauer künftig aussagekräftiger werden können.

Weiterführende Links zu diesem Beitrag:

>> Presseinformation „Die Bautrocknung wissenschaftlich untersucht“.

>> Der Prüfbericht P17-027.1/2017 des Fraunhofer IBP.

Bautrocknung NRW Hausbesitzer

Tipps für Hausbesitzer: Der Winter-Check des Eigenheims

Die Winterreifen sind aufgezogen und das Frostschutzmittel nachgefüllt. Der Winter-Check für das eigene Auto ist meist schnell erledigt und gilt als selbstverständlich. Doch ist Ihr Eigenheim auch fit für den Winter? Schließlich sorgen Kälte, Schnee und Eis längst nicht nur für beschlagene Scheiben, rutschige Straßen und gefrorene Türgriffe. Auch die private Immobilie ist der Witterung ausgeliefert. Ohne die entsprechenden Vorkehrungen verheizen Hausbesitzer unnötig Energie und riskieren Spätfolgen durch Frostschäden. Unsere nachfolgende Checkliste gibt Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie Ihr Haus richtig winterfest machen.

#1 – Das Dach

Es erklärt sich beinahe von selbst, dass ein Dach dicht sein muss. Dringt Wasser nämlich durch verschobene Dachpfannen oder Risse in der Dachhaut, führt dies in der Regel zu einem Wasserschaden. Selbst vermeintlich kleine Schäden sollten deshalb umgehend ausgebessert werden.

Darüber hinaus zählt die Überprüfung von Schneefanggittern auf ihre Stabilität sowie die Reinigung der Dachrinnen zum Protokoll. Insbesondere verstopfte Rinnen verursachen immer wieder Feuchtigkeitsschäden. Laub und Dreck müssen also dringend entfernt werden, um das Wasser nicht am Ablaufen zu behindern.

#2 – Fenster und Türen

In erster Linie sollten veraltete Fenster und Türen ausgetauscht werden, um die Energieeffizienz des Gebäudes grundsätzlich zu verbessern. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) gibt hier bei der Ermittlung der Dämmeigenschaft Auskunft: Je niedriger der Wert, umso weniger Wärme geht nach außen verloren. Des Weiteren empfiehlt sich die regelmäßige Pflege der Dichtungen mittels Glycerinstiften oder Silikonsprays. Bleiben die Gummidichtungen elastisch, bleiben Sie von kalter Zugluft verschont.

#3 – Heizungsanlagen und Kaminöfen

Die ordnungsgemäße Wartung der zentralen Heizungsanlage überlassen Sie am besten dem Fachmann. Ein jährlicher Check erhöht nicht nur die Lebensdauer Ihrer Heizung, sondern senkt auch die Heizkosten. Ähnlich verhält es sich bei Kaminöfen. Mit der Überprüfung durch einen Schornsteinfeger noch vor dem ersten Anfeuern sind Sie garantiert auf der sicheren Seite, erst recht, wenn Brennkammer oder Schornstein bereits sehr stark verschmutzt sind.

Was die Dämmung freiliegender Heizungsrohre und das Entlüften der Heizkörper angeht, so dürfen Sie in diesen Fällen getrost selbst Hand anlegen. Im Baumarkt erhältliche Dämmschalen reduzieren den Wärmeverlust über die Heizungsrohre und senken so zusätzlich die Energiekosten.

#4 – Außenbereiche

Wie Sie Frostschäden an außenliegenden Wasserleitungen vermeiden, haben wir bereits in unserem Beitrag „Prävention von Frostschäden am Leitungswassernetz“ für Sie festgehalten. Allgemein gilt es, die Rohre möglichst zu entleeren und bei eingefrorenen Leitungen schnellstmöglich professionelle Hilfe zu konsultieren.

Um zu verhindern, dass bei unterkellerten Häusern der Gully im Kellerniedergang nicht überläuft, sollte er geöffnet und von Verunreinigungen befreit werden. Ob der Gully dann tatsächlich funktionsfähig ist, zeigt sich bei vorsichtigem Durchspülen mit Leitungswasser.

Bildquelle: shutterstock_87429137

Vermietung Liesner Bautrocknung NRW

Bautrocknung und Luftentfeuchtung im Winter

An den Prinzipien der Bautrocknung und Luftentfeuchtung ändert sich während der Wintermonate grundsätzlich wenig. Um die Restfeuchtigkeit in Baumaterialien oder die Luftfeuchtigkeit im Raum zu senken, kommen Entfeuchtungsgeräte zum Einsatz. Der wesentliche Unterschied besteht vielmehr darin, wie die Effizienz der Luftentfeuchter gesteigert werden kann. Denn niedrige Umgebungstemperaturen führen unweigerlich dazu, dass die Luft weniger Feuchtigkeit aufnimmt. Entsprechend verlängern sich so Trocknungsdauer und –kosten.

Abhängig von den Gegebenheiten ergeben sich im Winter zwei Möglichkeiten, um Neubauten oder feuchte Räume dennoch wirtschaftlich sowie zügig zu trocknen.

Adsorptionstrockner als Alternative zu Kondensationstrocknern

Viele Gerätehersteller von Kondensationstrocknern geben an, dass ihre Produkte bereits ab teils  3 °C einsetzbar sind. In erster Linie mag dies zutreffen. Jedoch fällt die tatsächliche Literleistung pro Stunde in der Praxis dabei derart gering aus, dass der Betrieb kaum als sinnvoll betrachtet werden kann. Aufgrund des Funktionsprinzips droht außerdem ein Vereisen der inneren Komponenten des Trockners, wodurch temporäre Ausfälle nahezu unvermeidbar sind.

Adsorptionstrockner arbeiten dagegen nach einem Funktionsprinzip, welches die Feuchtigkeit meist über Silica-Gel aufnimmt. Dieses Verfahren ist besser für niedrige Raumtemperaturen geeignet. Lediglich der Stromverbrauch dieser Geräte fällt deutlich höher aus und die Feuchtluft muss aus dem Raum abgeleitet werden.

Einsatz von Kondensationstrocknern mit zusätzlicher Beheizung

Ideale Raumtemperaturen für den Gebrauch eines Kondensationsluftentfeuchters herrschen ab rund 18 °C. Um diese zu erreichen benötigt man während der kalten Jahreszeit allerdings eine Zusatzheizung. Die erste Option stellt die Zentralheizung des betroffenen Gebäudes dar. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, mobile Heizgeräte einzusetzen. Elektroheizer haben sich in der Vergangenheit als wirkungsvolle Produktlösungen erwiesen, da sie ihre Leistung schnell in Wärme umwandeln.

Mit Gas oder Öl betriebene Heizgeräte eignen sich nicht als Zusatzbeheizung. Pro verbranntem Liter Kraftstoff stoßen sie ca. 1,64 kg Wasserdampf aus. Direkt befeuerte Modelle belasten die Raumluft zusätzlich mit Schadstoffen.

Mieten Sie Ihr Equipment für die Trocknung im Winter bei Bautrocknung NRW

Gerätepark für die Dämmschichttrocknung aufgerüstet

Bei der Dämmschichttrocknung ist erfahrenes, fachkundiges Personal ebenso wichtig wie modernes, zuverlässiges Equipment. Und damit wir Ihnen im Schadenfall immer den bestmöglichen Service bieten, haben wir unseren Gerätepark aufgerüstet. Somit sind seit Dezember 2015 die neuen, innovativen Aercube Dämmschichttrockner von AERIAL bei uns im Einsatz.

Wasserschäden, welche die Unterbodenkonstruktion betreffen, werden mittels dieser Geräte getrocknet. Darüber hinaus lässt sich ein sogenannter Trocknungsturm, bestehend aus mindestens einem Seitenkanalverdichter und einem Wasserabscheider, um HEPA-Filter oder Schalldämpfer erweitern. Das Filtermodul verhindert die Ausbreitung von luftgetragenen Schadstoffen im Gebäude. Der Schalldämpfer reduziert die Geräuschentwicklung insgesamt, was besonders in Privathaushalten zum wichtigen Kundenvorteil wird.

Dank der enormen Flexibilität der Geräte ist es uns möglich, in nahezu jedem Schadenfall die optimale Gegenmaßnahme zu installieren.

Profitieren Sie von unserem Know-How und modernster Technik, damit Sie möglichst schnell wieder trocken arbeiten und wohnen können.

So erfolgt die Austrocknung von Unterbodenkonstruktionen nach einem Wasserschaden:

Die neuen Aercube Trocknungssysteme von AERIAL im Überblick:

Richtig handeln bei Schimmelpilzbefall in Gebäuden

Die Gefahr von Schimmelpilzbefall in einem Gebäude entsteht dann, wenn Feuchtigkeit über längere Zeit auf Baumaterialien einwirken konnte. Zwar sind die Schimmelpilzsporen praktisch allgegenwärtig, jedoch bietet erst eine zu hohe Luftfeuchtigkeit oder ein mangelhaft beseitigter Wasserschaden den Nährboden für die zunächst unsichtbare Gefahr. Sobald sich die bekannten Stockflecken bemerkbar machen, ist es in der Regel schon zu spät.

Abhängig von der Schimmelart drohen weitreichende Folgen für die Gesundheit und das Bauwerk. Menschen leiden dann häufig unter Atemwegsbeschwerden, chronischen Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Übelkeit. Risikogruppen wie Allergiker und Kinder trifft es grundsätzlich schwerer.

Materialien wie Holz oder Rigips drohen sich komplett zu zersetzen. Im schlimmsten Fall droht Einsturzgefahr!

Um sämtliche Gefahren vollständig aus dem Weg zu räumen, bedarf es deshalb immer der professionellen Schimmelpilzbeseitigung durch einen Fachmann. Umfangreiche Desinfektionsmaßnahmen bilden die Basis im Kampf gegen Schimmelpilze. Gezielte Rückbaumaßnahmen müssen im Einzelfall ebenso in Betracht gezogen werden. Wer hier an der falschen Stelle spart, verschlimmert unweigerlich das Ausmaß der Schäden.

Praxishinweis: Wir empfehlen vor einer Trocknungsmaßname zu prüfen, ob durch eine prophylaktische Desinfektion ein Schimmelpilz- oder Bakterienbefall vermieden werden kann.

Wenden Sie sich bei Fragen zum Thema Schimmelpilze in Gebäuden an unsere kompetenten Ansprechpartner. Sie erreichen uns entweder telefonisch unter +49 (0) 2867 908210-0 oder per E-Mail unter info(at)liesner.de.

 >Beispiele aus dem Alltag finden Sie auf unserer Themenseite.

Qualifizierte Messtechnik und punktgenaue Leckortung

Die Auswirkungen von Feuchtigkeit in und an Gebäuden sind ebenso vielfältig wie die Ursachen für die Feuchtigkeit selbst. Und um genau diese zu bestimmen, setzen wir auf modernste Messtechnik und präzise Verfahren in der Leckortung. Denn nicht immer zeigt sich auf den ersten Blick, wo das Wasser exakt aus der Leitung austritt oder weshalb ein bestimmter Raum sonst Feuchtigkeitsschäden aufweist. Schließlich führen Wasserschäden nicht allein ausschließlich zu bröckelndem Putz sowie Schimmel. Auch bisher verborgene Mängel am Bauwerk wirken sich auf das Raumklima und den Zustand der Bausubstanz aus. Wärmebrücken oder selbst kleine Undichtigkeiten führen mit der Zeit zu sichtbaren und oft weitreichenden Auswirkungen.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und mit einem Team hervorragend ausgebildeter Spezialisten stellen wir den Sachverstand, um jeden Schadenfall individuell und kompetent zu lösen. Wie in allen anderen Bereichen bieten wir natürlich auch bei der Messtechnik und Leckortung einen durchdachten Rundum-Service.

Eine zerstörungsfreie Ortung des Schadens steht an erster Stelle. Hier nutzen wir ein großes Spektrum an Diagnoseverfahren, die Feuchtigkeitsuntersuchungen sämtlicher Bauwerksbestandteile erlauben. Messungen des Raumklimas, die Thermografie sowie optische Inspektionsmaßnahmen ergänzen den Einsatzradius. Von Fall zu Fall wird so sichergestellt, dass jede Analyse mehrdimensional erfolgen kann. Anhand der ermittelten Daten stellen wir dann ein detailliertes Profil der Sachlage zusammen, das zur Planung der Schadensbehebung herangezogen wird. Die Messwerte, Erkenntnisse und Rückschlüsse bilden die Grundlage für die Auswahl geeigneter Maßnahmen, welche eine effektive Bausanierung oder Bauwiederherstellung erfordern. An dieser Stelle greift dann unser fundiertes Know-How aus der Bautrocknung und Sanierung.

Lassen Sie sich auf Wunsch gerne einmal beraten. Gerne erklären wir Ihnen im direkten Bezug auf Ihr Anliegen die Möglichkeiten einer Feuchtigkeitsuntersuchung. Rufen Sie unter Tel. +49 (0) 2867 908210-0 an oder schreiben Sie an info(at)liesner.de.

Willkommen auf dem Blog der Ralf Liesner Bautrocknung GmbH & Co. KG

Liebe Leser,

wir möchten Sie auf unserem neuen Blog herzlich willkommen heißen. In Zukunft versorgen wir Sie hier mit interessanten Beiträgen rund um unser Unternehmen und Artikeln aus der Fachwelt. Erhalten Sie Einblicke in aktuelle Geschehnisse oder informieren Sie sich hier über die Ralf Liesner Bautrocknung GmbH & Co. KG.

Der Austausch mit Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern ist für uns ein hohes Gut, deshalb freuen wir uns über Ihr Feedback in den Kommentaren. Teilen Sie Ihre Meinung, Lob oder ebenso Kritik. Gleichzeitig interessiert es uns, welche Themen besonderes Interesse erhalten und was Sie sonst gerne im Blog vorfinden würden.

Schreiben Sie uns einfach an [info@bautrocknung-nrw.de]!

Übrigens: Wir sind auch auf Facebook – Jetzt Fan werden und keine News mehr verpassen [www.facebook.com/BautrocknungNRW].