Grundwasserschaden

Ein Grundwasserschaden liegt z. B. dann vor, wenn Starkregen das Grundstück überschwemmt und dabei Grundwasser in das Haus gedrückt wird. Der Versicherungsschutz besteht allerdings nur, sollte das Grundwasser auch an die Oberfläche gelangen. Das macht die Beweisführung im Versicherungsfall oft problematisch.

Löschwasserschaden

Setzt die Feuerwehr Haus oder Wohnung im Zuge der Brandbekämpfung unter Wasser, spricht man von einem Löschwasserschaden.

Wasserschäden durch Löschwasser betreffen die Bausubstanz und den Hausrat. Im Versicherungswesen sind daher bei der Schadensregulierung die Hausrat-, Wohngebäude und Feuerversicherung relevant.

Ähnlich der Verschmutzungen infolge von Rauch und Ruß verursacht die Brandbekämpfung mit Wasser oder Pulver häufig größere Schäden als das Feuer selbst.

Wasserschaden

Ein Wasserschaden entsteht immer dann, wenn ungewollt aus Gerätschaften oder Leitungen des Hauses Wasser austritt oder von außen Wasser in das Haus eintritt. In der Folge kann Schimmel entstehen. Eine professionelle Trockenlegung ist nach einem Wasserschaden meist unumgänglich.