Service Liesner Bautrocknung NRW

Praxiswissen kompakt: Dämmschichttrocknung im Unterdruckverfahren

Der Wasserschaden in Gebäuden hat viele Gesichter. Ein Schadensbild gleicht selten dem anderen. Dennoch gibt es typische Merkmale, anhand derer wir die Lage beurteilen und angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen können. Eine durchnässte Estrich-Dämmschicht zählt zu besagten Fällen. Hier dringt das Wasser durch den Bodenbelag und setzt sich unter dem Oberboden ab. Die Tücke dahinter: Häufig bleiben derartige Schäden unbemerkt, da sie oft erst vom Fachmann erkannt werden können. Besonders problematisch wird es, wenn die Zeit verstreicht. Infolge dessen bilden sich Schimmelpilze sowie Bakterien, die zu weitreichenden Folgen für Bewohner als auch für die Bausubstanz führen.

Wird bei einem gesichteten Wasserschaden die Durchfeuchtung der Unterböden festgestellt, leiten unsere spezialisierten Techniker umgehend alle Maßnahmen für eine fachgerechte Dämmschichttrocknung ein. Dabei setzen wir in aller Regel auf das bewährte Unterdruckverfahren; auch Vakuum- oder Saugverfahren. Bei dieser Methode werden in der Estrich-Dämmschicht befindliche Luft und Wasser herausgesogen und durch eine sogenannte Trocknungskette geleitet.

Dafür werden präzise Bohrungen im Boden vorgenommen, um Schläuche einzuführen, welche mit den Aggregaten der Trocknungskette verbunden werden. Leistungsstarke Seitenkanalverdichter, das sind mobile Spezial-Turbinen, erzeugen bei diesem Prinzip ein Vakuum unter dem Bodenbelag. Feuchte Luft, Wasser und im schlimmsten Fall Schimmelpilzsporen werden über die Bohrlöcher in das Schlauchsystem gesogen. Darüber gelangt das Gemisch zunächst in einen Wasserabscheider. Getreu seines Namens wird das Wasser dort abgeschieden – es verbleibt im Tank des Gerätes. Die feuchte Luft durchläuft weiter entweder einen hocheffektiven HEPA-Filter (bei Gefahrenrisiko aufgrund von Schimmelpilzbildung) oder wird sofort in den Raum gefördert. Hier übernehmen Luftentfeuchter die Trocknung der Abluft. Diese nun getrocknete Luft wird anhand des herrschenden Vakuums in der Dämmschicht erneut in den Unterboden gesogen, wo sie wieder Feuchtigkeit aufnimmt. Hierfür erfolgen im Vorfeld eigens vorgesehene Bohrungen bzw. das Öffnen der Randfugen. Der Prozess beginnt anschließend von vorne bis zuverlässige Messungen angestrebte Zielwerte attestieren.

5 Vorteile der Dämmschichttrocknung im Unterdruckverfahren

  • Anwendbar, wenn das Wasser in der Dämmschicht „steht“
  • Geeignet für durch Bakterien und Schimmelpilzen kontaminierte Umgebungen
  • Weitere Bewohnung der Räumlichkeiten bei geringer Lärmbelästigung möglich
  • Zuverlässige Methode, die den Bodenaufbau nur geringfügig beschädigt
  • Adäquate Trocknungszeit dank effizienter Geräte in der Trocknungskette

Verfahrensweisen bei der Schimmelpilzbeseitigung in Innenräumen

Die Beseitigung von Schimmelpilzschäden in Gebäuden bedarf qualifizierter Fachfirmen. Zu groß sind die Gefahren einer erneuten Ausbreitung und Folgeschäden. Jedes Material erfordert zudem eine individuelle Behandlung, welche ausschließlich ein Spezialist sicherstellen kann. In unserem Artikel möchten wir Ihnen deshalb einige Verfahren aus der Praxis vorstellen. Sie zeigen, welche Komplexität die Schimmelpilzentfernung beinhaltet und warum es keine Aufgabe für ungeschultes Personal ist.

Desinfektion von Estrich-Dämmschichten

Wasserschäden betreffen häufig auch die Unterbodenkonstruktion. Um diese schwer zugänglichen Bereiche vom Schimmelpilz zu befreien, kommen spezielle Wirkstofflösungen zum Einsatz. Sie werden über Injektionspumpen in die Estrich-Dämmschicht eingebracht und unterliegen einer Einwirkzeit. Damit auch alle Areale vollständig desinfiziert werden, greift man hier auf Flüssigkeiten zurück, da sich diese bis in die kleinsten Poren ausbreiten.

Anwendung in Dachstühlen

Eine sichere Lösung bei von Schimmelpilz befallenen Dachstühlen ist das Auftragen von Schaum. Dieser legt sich als gut sichtbare Schicht auf eingesprühte Flächen und dringt auch in Fugen oder andere Hohlräume ein. Darüber hinaus erfordert die vollständige Beseitigung sämtlicher Schadstoffe eine gründliche Feinreinigung.

Vernebelung gegen luftgetragene Sporen

Schimmelpilzsporen verbleiben nicht nur einfach im Baumaterial. Sie befinden sich zudem in der Raumluft und setzen sich am Inventar eines Raumes ab. Als unterstützende Maßnahme bei Sanierungsvorhaben wird daher die Vernebelung mit Sporen-Vernichtern angewendet. Feinste Tröpfchen des Wirkstoffs werden in Form eines Nebels in den Raum eingebracht. Ebenso wie die Schimmelpilzsporen gelangen sie in alle Bereiche und eliminieren dort die schädlichen Substanzen.

Sonderfall Rückbau

Nicht immer ist die Desinfektion mit speziellen Wirkstofflösungen, Schaum oder Nebel anwendbar. In bestimmten Fällen kann nur der Rückbau dem Schimmelpilz Einhalt gebieten. Ein Beispiel sind Gipskartonplatten. Ihre Durchfeuchtung allein ist in aller Regel Grund genug sie zu erneuern. Außerdem befallen Schimmelpilze ebenso die Rückseiten der Gipskartonplatten und breiten sich dann, zunächst unbemerkt, auf weitere Bereiche aus.

Wenden Sie sich bei Schimmelpilzfragen an ein Fachunternehmen aus Ihrer Umgebung. Oder kontaktieren Sie das Team von Bautrocknung-NRW. Wir kümmern uns um alle fachgerechten Maßnahmen und betreuen Sie von der Ursachenanalyse bis zum Wiederaufbau Ihrer Räume.

Weitere Informationen zum Thema Schimmelpilzbeseitigung mit informativen Praxisvideos und ausführlichen Fachartikeln zum Download:

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Bautrocknung Düsseldorf

Aktenrettung nach einem Wasserschaden

Wasserschäden stellen in gewerblichen Objekten eine ganz spezielle Gefahr dar, wenn Räumlichkeiten zur Aktenlagerungen betroffen sind. Rechnungen, Verträge und Dokumentationen können durch einen Rohrbruch oder Hochwasser binnen kürzester Zeit vernichtet werden. Ohne adäquate  Rettungsmaßnahmen gehen Akten unwiederbringlich verloren. Die wirtschaftlichen Folgen sind in aller Regel außerordentlich schwerwiegend. Selbst wenn das Papier die unmittelbaren Auswirkungen des Wasserschadens übersteht, drohen Schimmelpilze das Werk der Zerstörung zu vollenden.

Dringt Wasser in Archive oder Büros ein, muss schnell und sorgfältig gehandelt werden. Die professionelle Unterstützung durch ein erfahrenes Fachunternehmen ist unerlässlich.

Die Firma Rhenus ist auf dem Gebiet der Aktenrettung auf jede Eventualität vorbereitet und bewältigt auch Großschäden. Im Schadenfall werden alle Dokumente selbst in noch gefluteten Räumen vollumfänglich geborgen. Mittels Sicherheitstransporten wird die wertvolle Fracht dann umgehend in gesicherte Anlagen überführt, wo innovative Maßnahmen zum Erhalt der Schriftstücke ergriffen werden. Unter strenger Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen werden die Akten gefriergetrocknet und anschließend bei Bedarf mit ionisierender Strahlung behandelt. Ein abschließendes, mikrobiologisches Gutachten bestätigt den Erfolg der Behandlung.

Verzichten Sie im Ernstfall nicht auf die Unterstützung von Profis. Ob zum Schutz Ihrer kostbaren Daten und Aufzeichnungen oder der Austrocknung durchnässter Räumlichkeiten. Das Know-how einer Fachfirma schützt vor weitreichenden Folgeschäden und unabsehbaren Kosten.

Kondenswasser

Richtig Lüften – Kurzratgeber zum sorgenfreien Wohnen

Eine gute Wärmedämmung sowie Fenster mit Mehrfachverglasung haben eindeutige Vorteile hinsichtlich der Energie- und Kosteneffizienz der eigenen Immobilie. Beim Thema Luftfeuchtigkeit können sie allerdings nachteilige Auswirkungen auf das Raumklima bedeuten. Denn grundsätzlich wird die Raumluft täglich mit mehreren Litern Wasser angereicht. Kann die Feuchtigkeit nicht aus dem Innenraum entweichen, so schlägt sie sich in Form von Kondensat an Oberflächen nieder.

Das richtige Lüftungsverhalten ist an dieser Stelle unerlässlich, um die schwerste Folge zu hoher Luftfeuchtigkeit zu vermeiden: Schimmelpilzbefall. Wir möchten Ihnen einige Tipps erläutern, mit denen Sie überschüssige Feuchtigkeit zuverlässig abführen.

Richtig Lüften während der Sommermonate

Im Sommer kommt es häufig vor, dass sich Bauteile und Flächen wie Außenmauern oder Rohre langsamer aufwärmen als Ihre Umgebung. Dringt nun die warme Außenluft in den Raum ein, wird der Taupunkt in diesen Bereichen schneller unterschritten. In Folge dessen schlägt sich die Feuchtigkeit als Kondensat nieder. Das Lüften sollte sich deshalb unbedingt auf die frühen Morgen- bzw. späten Abendstunden beschränken. Warme Raumluft entweicht zu diesen Zeiten besser, da die Außenluft dann meist kühler ist.

Lüftungsverhalten im Winter

Während der Wintermonate ist die Gefahr der Schimmelpilzbildung am größten. Insbesondere Wärmebrücken im Mauerwerk führen dazu, dass sich Kondensat bei Kontakt der warmen Raumluft mit kühlen Gebäudeteilen bildet. Um die relative Luftfeuchtigkeit zuverlässig auf einem niedrigen Niveau zu halten, sollten bis zu vier Lüftungsvorgänge am Tag eingehalten werden. In dieser Zeit sollte zudem das Heizen unterlassen werden. Das spart Energiekosten und unterstützt das Senken der Luftfeuchte.

Diese 5 Tipps sollten Sie immer beherzigen:

  • Lüften bedeutet nicht, dass das Fenster nur gekippt wird – ein vollständiger Luftaustausch wird so nicht gewährleistet. Lüften bedeutet, dass Sie Stoßlüften: Öffnen Sie das Fenster mehrmals täglich für 10 bis 15 Minuten komplett.
  • Öffnen Sie die Fenster nach dem Kochen, Duschen oder Wäschewaschen. Diese Prozeduren produzieren immer sehr viel Feuchtigkeit, die unbedingt abgeführt werden muss.
  • Installieren Sie in Räumen ohne Fenster oder mit durchgehend hoher Luftfeuchte einen Luftentfeuchter. Die Geräte entziehen der Luft das überschüssige Wasser und unterstützen den Erhalt von Bauwerk und Inventar.
  • Installieren Sie ein Hygrometer. Für kleines Geld haben Sie so die aktuellen Temperatur- und Feuchtigkeitswerte immer im Blick.
  • Inspizieren Sie Ihre Räumlichkeiten regelmäßig auf Kondensat oder Schimmelpilzbefall. Sollten Sie eine bedenkliche Problematik erkennen, verständigen Sie einen Fachmann zur Untersuchung des Sachverhalts.
Leistungen Liesner Bautrocknung NRW

Gefährliche Versicherungslücke bei Schäden durch Hochwasser

Sind Sie gegen Schäden durch Hochwasser oder Starkregen abgesichert? Wenn nicht, dann sollten Sie möglichst bald den Kontakt zu Ihrer Versicherung suchen!

Der Staat springt im Ernstfall mit Hilfen ein. Dieser irrtümliche Glaube kann für Verbraucher schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Der Grund: Im Juni 2015 empfahlen die Justizminister der Länder eine Berücksichtigung des Versicherungsschutzes hinsichtlich Schäden durch Hochwasser. So soll es staatliche Hilfen für Flutopfer nur dann geben, wenn sie sich zuvor hinreichend selbst um Versicherungsschutz bemüht haben. Hätte eine solche Versicherung zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen abgeschlossen werden können, so darf keine Unterstützung vom Staat erwartet werden.

Diese Regelung gilt indes nicht ausschließlich für Eigenheimbesitzer. Sie richtet sich ebenso an Mieter oder gewerbliche Gebäudeeigentümer. Prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz insbesondere dann, wenn Sie zu einer der folgenden Risikogruppen zählen:

  • Mieter einer Wohnung in niedrigen Etagen
  • Gewerbetreibende mit ebenerdigen Gebäuden
  • Eigentümer von Mehrfamilienhäusern

Ausnahmen bestehen nur selten, wenn zum Beispiel nachweislich keine Versicherung das Risiko übernehmen sollte. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Selbst in problematischen Hochwassergebieten sind spezielle Angebote durchaus über Versicherungsberater oder –makler erhältlich.

Informieren Sie sich also grundlegend über das potenzielle Risiko für Ihre Immobilie. Im Internet können hierzu bereits viele Themen ausführlich recherchiert werden. Sobald Sie sich ein Bild Ihrer Lage gemacht haben, steht der Gang zum Versicherungsansprechpartner Ihres Vertrauens an.

Zum Schluss noch ein besonders wichtiger Tipp: Bestehen Sie auf eine Dokumentation der Beratung. Diese ist gesetzlich verpflichtend und dient als Nachweis, ob und zu welchen Gefahren Sie beraten worden sind.

Nützliche Links:

Wasserschaden-Versicherung

Verbraucherschutz rät zur Wasserschaden-Versicherung

Das Wetter im Wandel der Zeit

Durch den Klimawandel erleben wir zunehmend extremere Wetterverhältnisse. Schwere Gewitter und Starkregen führen immer häufiger zu Überschwemmungen. Auch abseits von Seen oder Flüssen steigt die Gefahr, dass Gebäude von Überflutungen heimgesucht werden.

Verbraucherzentrale warnt vor unterschätztem Risiko

Laut des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) besteht für rund 1,5 Prozent der bebauten Fläche in Deutschland akute Gefahr durch Hochwasser. Eine repräsentative Statistik des GDV zeigte hier, dass nur 38 Prozent der Versicherungsnehmer einen Schutz vor Hochwasser oder Starkregen in Ihren Policen abdecken. Die Gefahr eines Feuerschadens wird hier in der Regel wesentlich häufiger versichert. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit eines Wasserschadens noch in zwei Kilometern Entfernung zu einem Gewässer doppelt so hoch wie die Entstehung eines Brandes. Ohne adäquaten Elementarschutz zahlt beim Wasserschaden keine Versicherung. Der Verbraucherschutz warnt ausdrücklich vor den immensen Kosten, welche zu ernsten finanziellen Schwierigkeiten führen können.

Potenzielle Gefahrenquellen wahrnehmen

Die Natur ist lange nicht die einzige Ursache, welche eine Wasserschaden-Versicherung rechtfertigt. So liegen dem GDV jährlich Meldungen über mehr als eine Millionen Leitungswasser-Schäden vor. Insgesamt beläuft sich die Schadenshöhe jedes Jahr auf zwei Milliarden Euro. Auch in diesem Fall würde eine Elementarschadenversicherung Eigentümer und Mieter absichern. In diesem Zusammenhang erklärt das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS), dass Rohrsysteme in privaten Haushalten zwischen 30 und 50 Jahren halten. Daraus ergibt sich das Risiko eines Rohrbruches statistisch gesehen alle 15,6 Jahre.

Trotz des vermeintlich geringen Risikos sollten Versicherungsnehmer prüfen, ob ein Wasserschaden ausreichend abgedeckt ist. Auf diesem Wege lassen sich folgenschwere Kosten im Ernstfall bestmöglich abwenden.

Beseitigung von Schimmelpilz

Schimmelpilzschäden unter die Lupe genommen

Welche Ursachen liegen Schimmel in Gebäuden zu Grunde und wie sehen die Folgen für Hauseigentümer und Mieter aus? Eine aktuelle Kurzstudie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Institut für Bauforschung e.V. (IFB) hat sich mit dieser Fragestellung befasst.

Aus ihr geht hervor, dass Schimmelpilzschäden immer an Bauteilen auftreten, welche über lange Zeiträume bedeutend hohe Feuchtewerte vorweisen. Die Gründe für eine Durchfeuchtung unterscheiden sich laut der Studie dabei in drei Ursachenfeldern. In den ersten beiden Fällen tritt Wasser entweder von außen oder von innen in das Baumaterial ein. Als dritte Möglichkeit wird Tau- und Kondenswasser genannt.

Von außen eindringende Feuchte ist zum Beispiel auf mangelhafte Abdichtungen erdberührter Bauteile oder Schäden an der Fassade zurückzuführen. Liegt der Ursprung der Durchfeuchtung innen, so liegt häufig ein Leitungswasserschaden vor. Tau- oder Kondenswasser bildet sich dann, wenn hohe Luftfeuchtigkeit auf kalte Bauteile trifft und kondensiert. Hier können sowohl Mängel am Bauwerk, z. B. Wärmebrücken, oder das Heiz- bzw. Lüftungsverhalten der Bewohner eine Rolle spielen.

Bei Schimmelpilzschäden gilt deshalb grundsätzlich die ordentliche Ermittlung der Ursache. Zwar werden unzählige Produkte und Dienstleistungen zur Schimmelpilzbeseitung angeboten – eine endgültige Sanierung kann aber nur durch die Beseitigung der eindeutigen Ursache erfolgen. Es lohnt sich hier nicht am falschen Ende zu sparen. Ausschließlich die Expertise des Fachgutachters bildet die Grundlage für die erfolgreiche Sanierungsplanung und Beseitigung der Schimmelpilzschäden.

Die Kurzstudie des BSB und des IFB können Sie unter folgendem Link nachlesen:

Unsere Leistungsübersicht zum Thema Schimmelpilzbeseitigung:

Im Fokus: Trotec Qube Dämmschichttrockner

Im Fokus: Trotec Qube Dämmschichttrockner

Der Praxisalltag verlangt dem Techniker vor Ort nicht nur sein gesamtes Können sondern auch viel Mühe ab. Anspruchsvolle Aufgabenstellungen müssen gleichermaßen mit Geschick und Muskelkraft bewältigt werden. Insbesondere der Transport von Maschinen stellt auch unser Personal regelmäßig vor neue Herausforderungen. Oftmals gilt es, schweres Trocknungsgerät über unwegsames Baustellengelände und durch enge Treppenhäuser zu bewegen.

Wir berichteten erst kürzlich darüber, dass unser Gerätepark für die Dämmschichttrocknung aufgerüstet wurde. Nun richten wir den Fokus auf eine weitere Produktlösung, die fortan den Praxisalltag unserer Techniker erleichtert.

Der Dämmschichttrockner Trotec Qube vereint alle erforderlichen Komponenten einer Trocknungskette in einer zentralen Einheit. Das schafft Platz im Servicefahrzeug und verkürzt die Zeit beim Verladen zur Schadenstelle deutlich. Dort angekommen entfällt zudem die Verschlauchung einer typischen Mehrgeräteinstallation, was sich wiederum erneut positiv auf das Zeitmanagement auswirkt. Insgesamt fordert das Konzept Qube weniger Platz wie auch Zeit und entlastet das Personal dank weniger Aufwand bei höherem Komfort.

Das Leistungsniveau wird in drei Stufen geregelt. Der verbaute Turbomotor erreicht hier bis zu 95 % der Leistung eines 3 kW Seitenkanalverdichters. Variabel zeigt sich in diesem Zusammenhang auch der Stromverbrauch. Dieser passt sich der tatsächlichen Trocknungsleistung an, wodurch der Qube stets optimale Verbrauchswerte erzielt.

In puncto Bedienung präsentiert sich die Integrallösung von Trotec sehr anwenderfreundlich. Alle Eingaben erfolgen am übersichtlichen Touch-Bedienfeld. Auf dem Multifunktionsdisplay mit Klartext-Anzeige finden sich sämtliche gewünschte Informationen wieder. Per farblicher Beleuchtung (grün, orange, rot) indiziert das Gerät sogar den Status des Volumenstroms. So ist Optimierungsbedarf beim Aufbau schnell ersichtlich.

Professionelle Dämmschichttrockner sind wie gewohnt auch im Miet-Shop erhältlich:

Luftreinigung Bautrocknung NRW

Die fachmännische Luftreinigung während Sanierungsarbeiten

Bei Sanierungsarbeiten kommt es häufig vor, dass gesundheitsgefährdende Stoffe freigesetzt werden. Damit die Techniker und Kunden vor Ort nicht durch sie geschädigt werden, zählen Luftreiniger zur Grundausstattung im Gerätepark eines Sanierungsunternehmens. Sie fangen die luftgetragenen Partikel zuverlässig auf und verhindern deren Ausbreitung auf andere Räume. Nebst der Eindämmung von Gesundheitsgefährdungen tragen Luftreiniger nicht zuletzt zum Sanierungserfolg bei. Die Luftreinigung wird dabei grundsätzlich in zwei Arten unterschieden.

Filtration von Sporen und toxischen Bestandteilen

Spezielle Hochleistungsfilter neutralisieren selbst feinste Schadstoffe in der Luft. Meist in einer Kette verschiedener Filterelemente eingesetzt können so zum Beispiel Schimmelpilzsporen nach einem Wasserschaden beseitigt werden. Vorfilter scheiden zunächst grobe Verunreinigungen wie Staub ab. Effiziente HEPA-Filter fangen anschließend sogar kleinste Partikel auf, die für das menschliche Auge kaum sichtbar sind.

Bindung von Geruchsmolekülen

Während der Sanierung oder auch durch den Schaden selbst entstehen in vielen Fällen unangenehme Gerüche, sei es aufgrund einer Schimmelpilzbelastung, durch Lackdämpfen oder Reinigungsmittel. Um auch diese Luftbelastung zu mindern, werden Aktivkohlefilter eingesetzt.

Unterschiede bei Aufstellung im Raum

Verschiedene Einsatzszenarien erfordern die stets passend ausgerichtete Aufstellung der Luftreiniger. Sie können zum einen in geschlossenen, kontaminierten Bereichen arbeiten bis diese von der Belastung befreit sind. Zum anderen ist mittels Luftschläuchen die Zufuhr sauberer Luft in bestimmte Areale beziehungsweise das Absaugen belasteter Luft aus einem Raum heraus möglich.

Luftreinigung in eigener Sache

Bei Bedarf können ausgewählte Luftreiniger im Miet-Shop von Bautrocknung NRW günstig gemietet werden. Informieren Sie sich vorab, welches Modell Ihrem Anwendungszweck am besten entspricht.

Die bautec 2016 in Berlin

bautec 2016 Berlin

Die 17. Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik findet von 16. – 19. Februar 2016 auf dem Messegelände in Berlin statt. In unserem Beitrag liefern wir Ihnen die wichtigsten Argumente für einen Besuch.

Rückblick: Das Konzept der bautec bewies zuletzt im Jahr 2014 einen großen Erfolg. Die Veranstalter zählten insgesamt 40.000 Besucher, welche auf 36.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die 520 Aussteller aus 22 Ländern besuchten.

Vom 16. – 19. Februar 2016 öffnet die Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik erneut ihre Pforten. Geboten werden ein umfangreiches Fachprogramm, Kongresse und sogar Wettbewerbe. Über das Informationsangebot hinaus eignet sich die Veranstaltung auch dazu neue Kontakte zu knüpfen.

  • Vertreter aus allen Bereichen der Branche laden zum fachlichen Austausch ein. Nutzen Sie den direkten Draht zu Architekten, Produzenten oder Planern.
  • Vorträge über aktuelle und zukünftige Themen aus dem In- und Ausland.
  • Ausstellungen von der Bauchemie bis hin zur Sanitärtechnik. Sämtliche Bereiche des Bauwesens sind vertreten.
  • Einblick in die wachsenden Märkte der Europäischen Union.
  • Bringen Sie neues Wissen in Ihr Unternehmen, um Ihren Erfolg auszubauen.

Alle Infos zu Rahmenprogramm, Events, Ausstellern und Tickets finden Sie auf www.bautec.com.