Richtig handeln bei Schimmelpilzbefall in Gebäuden

Die Gefahr von Schimmelpilzbefall in einem Gebäude entsteht dann, wenn Feuchtigkeit über längere Zeit auf Baumaterialien einwirken konnte. Zwar sind die Schimmelpilzsporen praktisch allgegenwärtig, jedoch bietet erst eine zu hohe Luftfeuchtigkeit oder ein mangelhaft beseitigter Wasserschaden den Nährboden für die zunächst unsichtbare Gefahr. Sobald sich die bekannten Stockflecken bemerkbar machen, ist es in der Regel schon zu spät.

Abhängig von der Schimmelart drohen weitreichende Folgen für die Gesundheit und das Bauwerk. Menschen leiden dann häufig unter Atemwegsbeschwerden, chronischen Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Übelkeit. Risikogruppen wie Allergiker und Kinder trifft es grundsätzlich schwerer.

Materialien wie Holz oder Rigips drohen sich komplett zu zersetzen. Im schlimmsten Fall droht Einsturzgefahr!

Um sämtliche Gefahren vollständig aus dem Weg zu räumen, bedarf es deshalb immer der professionellen Schimmelpilzbeseitigung durch einen Fachmann. Umfangreiche Desinfektionsmaßnahmen bilden die Basis im Kampf gegen Schimmelpilze. Gezielte Rückbaumaßnahmen müssen im Einzelfall ebenso in Betracht gezogen werden. Wer hier an der falschen Stelle spart, verschlimmert unweigerlich das Ausmaß der Schäden.

Praxishinweis: Wir empfehlen vor einer Trocknungsmaßname zu prüfen, ob durch eine prophylaktische Desinfektion ein Schimmelpilz- oder Bakterienbefall vermieden werden kann.

Wenden Sie sich bei Fragen zum Thema Schimmelpilze in Gebäuden an unsere kompetenten Ansprechpartner. Sie erreichen uns entweder telefonisch unter +49 (0) 2867 908210-0 oder per E-Mail unter info(at)liesner.de.

 >Beispiele aus dem Alltag finden Sie auf unserer Themenseite.

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